Über diesen Blog

Wir streben nach Wahrheit. Alle Beiträge werden daher sorgfältig recherchiert. Die Informationen stammen entweder aus eigenem Erleben oder aus öffentlich zugänglichen Quellen, auf die seit 2015 in Fußnoten verwiesen wird, so dass die Darstellungen für jedermann nachprüfbar sind. Da Internet-Quellen einem Wandel unterliegen oder auch mal ganz verschwinden, bemühen wir – wo nötig – den Dienst der Wayback Machine. Der Blogbetreiber ist Mitglied bei wikipedia.org.

Bei der Themenwahl geht der Blogbetreiber ausschließlich nach seinen persönlichen Interessen vor. Es wird darüber geschrieben, was den Autor sozusagen „anspringt“. Wir suchen das Besondere, dies kann auch im Alltäglichen verborgen sein.

Die Grundlage fast jedes Beitrags ist das persönliche Erleben bzw. die persönliche Betroffenheit; dies können die eigene Beobachtung sein oder auch einfach ein Museums- oder Ausstellungsbesuch. Die Themenwahl ist bunt und nicht auf eine bestimmte Zielgruppe beschränkt. Die Stichwort-Wolke zeigt, zu welchen Aspekten der Blog etwas bietet.

Jeder Beitrag wird wo irgend möglich mit Fotos und Videos (Youtube) versehen. Die Beachtung des Urheberrechts ist uns wichtig. Sollte dennoch eine versehentlich unberechtigte Nutzung auffallen, bitten wir um einen Hinweis statt einer Abmahnung.

Gerne wird gefragt, wie es zu dem Blognamen „182 Tage mehr“ gekommen ist. Der Autor hat die Erfahrung gemacht, dass ein halbes Jahr in etwa die Zeit ist, die sich vorhersehen lässt. Dies hat uns auch die Corona-Pandemie schmerzhaft vor Augen geführt. Und man kann in einer Phase, in der täglich Hunderte Menschen im Krieg sterben, dankbar sein, wenn einem weitere 182 Tage Leben geschenkt werden.

Die Wahrheit mag absolut sein, wir können uns ihr aber nur schrittweise nähern und kommen wahrscheinlich niemals an. Wir versuchen, objektiv zu sein. Wir nehmen uns die Zeit zu hinterfragen. Beiträge werden auch nachträglich korrigiert, sofern neue Fakten bekannt werden. Bei der Recherche analysieren wir oft Vergröberungen oder weniger gelungene Zusammenfassungen und fragen gerne nach dem genaueren Wie und Warum und der Motivation der Protagonisten. Die journalistische Sorgfaltspflicht ist auch uns ein hohes Gut. Soweit es menschenmöglich ist, überprüfen wir alle genannten Fakten aus mehreren Quellen und kennzeichnen Vermutungen oder Spekulationen auch als solche. Trotz aller Bemühungen können Fehler passieren. Gerne greifen wir daher konstruktive Hinweise von Lesern auf.

Für uns ist es wichtig, Fakten in einen sachlichen oder wenigstens historischen Konsens einzuordnen. Wir sind überzeugt, dass diese für sich genommen oft nicht aussagekräftig sind und erst im Zusammenhang mit anderen Fakten eine Bedeutung gewinnen, die zu einem tieferen Verständnis führt. Auch daher sind wir der Meinung, dass die meisten Beiträge dieses Blogs nicht veralten und auch über 10 Jahre nach ihrem ersten Erscheinen noch wertvoll sind.

Soweit sie kommentierend sind, geben die Beiträge die Meinung des Blogbetreibers wieder. Wir freuen uns über Meinungskommentare, sofern diese keinen rassistischen, beleidigenden oder sonstwie menschenfeindlichen Inhalt haben und sich auf der Grundlage des demokratischen Konsens bewegen.

Mein aufrichtiger Dank gilt Eva Acél, die mich immer wieder motiviert hat, weiterzumachen.

Januar 2023
Thomas Mirke